Die Wissenschaft hinter Prostasella®
Radfahren ist gesund – der richtige Sattel macht den Unterschied.
Warum entstehen Beschwerden beim Radfahren?
Beim Sitzen auf einem herkömmlichen Fahrradsattel lastet ein erheblicher Teil des Körpergewichts auf dem empfindlichen Dammbereich (Perineum). Dort verlaufen wichtige Nerven, Blutgefäße und die Harnröhre. Unmittelbar darunter befindet sich die Prostata.
Konventionelle Fahrradsättel berücksichtigen diese individuelle Anatomie meist nicht. Dadurch können Druckspitzen entstehen, die Nerven und Blutgefäße komprimieren und zu Beschwerden beitragen.
Was sagt die Wissenschaft?
Seit Jahrzehnten beschäftigen sich Urologen und Sportmediziner mit den Auswirkungen des Radfahrens auf den Dammbereich. Mehrere wissenschaftliche Arbeiten konnten zeigen, dass eine hohe Druckbelastung im Perineum die Durchblutung vermindern und Nervenstrukturen komprimieren kann. Bislang fehlte jedoch ein Sattelkonzept, das die individuelle Anatomie der Prostata systematisch berücksichtigt. Genau hierfür wurde Prostasella® entwickelt.
Klinisch untersucht. Wissenschaftlich publiziert.
In einer prospektiven klinischen Vergleichsstudie an urologischen Patienten reduzierte Prostasella® die Druckbelastung im zentralen Dammbereich gegenüber einem konventionellen Fahrradsattel um durchschnittlich 88 %.
Medizinisch entwickelt. Wissenschaftlich belegt.
Prostasella® vereint medizinische Expertise, wissenschaftliche Evidenz und technische Innovation.
Druckprofil-Heatmap entlang der Sitzhöckerlinie
Die Grafik zeigt die individuelle Druckverteilung entlang der Sitzhöckerlinie für jeden Probanden. 🟡 Gelb/Orange = hoher Druck (Sitzbeinhöcker) · ⬛ Schwarz/Dunkel = geringer Druck (Dammbereich entlastet)
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🧮 Jetzt passende Sattelgröße findenWissenschaftliche Quellen
Die folgenden Arbeiten bilden den wissenschaftlichen Hintergrund der Prostasella®-Studie.